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Welchen Einfluss haben die Kopfschüsse der Schraubenhersteller auf die Rändelung von Flachkopfschrauben?

Kopfschüsse sind für diejenigen, die sich mit der Schraubenbranche nicht auskennen, unverständlich. Schraubenhersteller sagen Ihnen, dass es sich bei Kopfschüssen um Risse in den geformten Schraubenköpfen handelt. Wird der Kopfschuss also irgendeine Auswirkung auf die Rändelung der Flachkopfschraube haben?




Im Allgemeinen gibt es zwei Arten der Rändelung von Flachkopfschrauben: Eine davon ist das CNC-Drehen. Die so hergestellten Schrauben weisen keine Kopfschüsse auf. Eine weitere Produktionsmethode ist das Kaltstauchen. Der flache Kopf wird zunächst durch Kaltstauchen hergestellt, anschließend wird die Rändelung am Kopf durch Reiben erzeugt. Wenn es durch Kaltstauchen erzeugt wird, kommt es zu Kopfschüssen. Wenn die erzeugten Flachköpfe Kopfschüsse aufweisen, kann die Rändelung beim Reiben der Blüten nicht erzeugt werden.

Warum kommt es also bei der Schraubenherstellung zu Kopfschüssen? Das eine ist das Drahtproblem, das zweite ist das Einstellungsproblem und das dritte ist das Stanzproblem. Wenn es in der Produktion zu einer Headshot-Situation kommt, muss diese entsprechend der tatsächlichen Situation gelöst werden.