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Welche Missverständnisse gibt es bei der Verwendung von Verbindungselementen?

Verbindungselemente werden oft als „Industriereis“ bezeichnet, aber wie viele Menschen werden sie richtig verwenden? Heute hat der Herausgeber die „Acht Missverständnisse bei der Verwendung von Verbindungselementen“ zusammengefasst und ich hoffe, dass es für alle hilfreich sein wird.

1. Grobe Zähne statt feiner Zähne verwenden

Es gibt viele wichtige Verbindungen an der Maschine, wie z. B. Antriebswellen, und die meisten Schrauben sind mit Feingewinde versehen. Wenn bei der Wartung Teile fehlen, verwenden einige Wartungsmitarbeiter stattdessen grobe Schrauben, was vermieden werden sollte.

Da der Innendurchmesser des Bolzens mit feiner Steigung größer ist, sind Steigung und Außenwinkel kleiner, die Festigkeit ist hoch, die Selbsthemmungsleistung ist gut und die Fähigkeit, Stößen, Vibrationen und Wechselbelastungen standzuhalten, ist relativ stark. Sobald sie durch Schrauben mit Grobgewinde ersetzt werden, besteht die Gefahr, dass sie sich lockern oder lösen, zerlegt werden und es sogar zu mechanischen Unfällen kommen kann.

2. Pore stimmt nicht überein

Die Schrauben an der Maschine, die die seitliche Belastung und Scherkraft aufnehmen, wie z. B. die Schrauben der Antriebswelle und des Schwungrads, sind als Übergangspassung auf die Schraubenlöcher abgestimmt. Die Baugruppe sollte stabil und zuverlässig sein und seitlichen Kräften standhalten können. Jemand achtet während des Montagevorgangs nicht auf die Inspektion und die Installation wird auch dann fortgesetzt, wenn zwischen der Schraube und dem Schraubenloch ein großer Spalt besteht, der zum Lösen der Schraube oder zu Schnittunfällen führen kann.

3. Verdickte Muttern erhöhen die Verbindungszuverlässigkeit

Manche Leute glauben fälschlicherweise, dass eine Verdickung der Mutter die Anzahl der Arbeitswindungen des Gewindes erhöhen und die Zuverlässigkeit der Kupplung verbessern kann. Tatsächlich gilt jedoch: Je dicker die Mutter, desto ungleichmäßiger ist die Lastverteilung zwischen den Gewindegängen jedes Kreises und desto leichter lässt sich die Kupplung lösen.

4. Ein Weibchen mit mehreren Ballen

Nach Abschluss der Installation sind die Schrauben manchmal zu lang, sodass jemand zusätzliche Federscheiben an den Schrauben anbringt. In diesem Fall brechen die Federscheiben aufgrund der ungleichmäßigen Kraft während des Anziehvorgangs, wodurch die Schrauben beschädigt werden. Wenn die Anziehkraft verringert wird, kann eine exzentrische Belastung entstehen, die die Zuverlässigkeit der Schraubenverbindung verringert.

5. Je fester die Schraube, desto besser

Viele Arbeiter haben dieses Missverständnis: Sie denken, dass Schrauben „fester als locker“ sein sollten, und erhöhen daher absichtlich das Anzugsdrehmoment, was dazu führt, dass die Schrauben durchrutschen. Darüber hinaus verwenden manche Leute für einige wichtige Schrauben, die mit Drehmoment angezogen werden müssen, verstellbare Schraubenschlüssel, um Ärger zu vermeiden. Dadurch reicht das Drehmoment nicht aus, was dazu führt, dass sich die Schrauben lockern und sogar zu einem mechanischen Versagen führen.

6. Die Waschmaschine ist zu groß

Manchmal mangelt es an Dichtungen geeigneter Größe, und einige Arbeiter ersetzen sie durch Dichtungen mit größerem Innendurchmesser. In diesem Fall ist die Kontaktfläche unter dem Schraubenkopf mit der Unterlegscheibe klein, was den Auflagedruck bzw. die Haltekraft der Dichtung verringert. Es treten Vibrationen und Stöße auf und die Schrauben lassen sich leicht lösen.

7. Ungeeignete Verriegelung

Wichtige Schrauben sollten nach der Montage mit einer Lockerungssicherung gesichert werden. Hier sind vier Fälle zur Erläuterung. Wird zur Sicherung ein Splint verwendet, darf dieser nicht mit einem dünnen Splintschloss oder einem halbteiligen Splintschloss gesichert werden; Wird zum Verriegeln eine Federscheibe verwendet, darf diese nicht mit einer Unterlegscheibe mit zu kleiner Öffnung verwendet werden; Wird zum Verriegeln ein Schloss verwendet, darf das Schloss nicht an den Kanten und Ecken der Mutter verriegelt werden; Wenn zur Sicherung Doppelmuttern verwendet werden, darf die dünnere Mutter nicht außen montiert werden.

8. Falsch und solide

Wenn die Schrauben, Muttern oder Gewinde verrostet sind oder Verunreinigungen wie Zunder, Eisenspäne usw. vorhanden sind, müssen diese vor dem Zusammenbau gereinigt werden; Grate, Sand und andere Verunreinigungen auf der Verbindungsfläche der Kupplung müssen ebenfalls entfernt werden. Ansonsten sieht es beim Anziehen der Schrauben oberflächlich so aus, als wären sie festgezogen, tatsächlich sind die Kupplungen aber nicht wirklich festgezogen. Bei einer solchen falschen Festigkeit lockert sich die Schraube schnell, wenn Vibrationen, Belastungsstöße und Temperaturänderungen auftreten.

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