Je nach Verwendungszweck kann das Gewinde in zwei Arten unterteilt werden: Gelenkgewinde und Antriebsgewinde.
In der Querschnittsansicht sind die Innen- und Außengewindeverbindungen durch Außengewinde dargestellt, der Rest wird weiterhin durch die jeweilige Zeichnung dargestellt. Die dicken und dünnen durchgezogenen Linien der großen und kleinen Durchmesser des Innen- und Außengewindes sollten separat ausgerichtet werden.
Kennzeichnung des Gewindecodes
Der Thread auf der Zeichnung muss mit dem angegebenen Thread-Code gekennzeichnet werden. Das Beschriftungsformat des Rohrgewindes lautet: Merkmalscode, Größencode, Richtung. Rechtsgewinde entfällt, Linksgewinde mit „LH“
Markierung von Fadenmarkierungen
Wenn die Anforderungen an die Gewindegenauigkeit hoch sind, sollten zusätzlich zum Gewindecode auch der Gewindetoleranzbandcode und die Gewindeschraubenlänge markiert werden. Das Beschriftungsformat der Gewindemarkierung lautet: Gewindecode – Gewindetoleranzbandcode (mittlerer Durchmesser, oberer Durchmesser) – Schraubenlänge
Beschreibung des Inhalts des Etiketts:
1) Der Toleranzbandcode wird durch eine Zahl plus einem Buchstaben dargestellt (der Oberfaden wird als Oberfaden und der Unterfaden als Außenfaden verwendet), wie 7H, 6g usw., darauf sollte besonders hingewiesen werden 7H, 6g usw. repräsentieren die Gewindetoleranz und H7, g6 repräsentieren die Zylindertoleranz. Code.
2) Die Schraubenlänge ist in drei Typen unterteilt: kurz (gekennzeichnet durch S), mittel (gekennzeichnet durch N) und lang (gekennzeichnet durch L). Im Allgemeinen ist die Gewindelänge nicht markiert und das Gewindetoleranzband wird durch die mittlere Dralllänge (N) bestimmt. Bei Bedarf kann der Schraubenlängencode S oder L hinzugefügt werden, beispielsweise „M20-5g6g-L“. Geben Sie für besondere Anforderungen den Wert der Schraubenlänge an, z. B. „M20-5g6g-30“.










