1. Festigkeit Unter Festigkeit versteht man die Widerstandsfähigkeit metallischer Werkstoffe gegenüber Beschädigungen (übermäßige plastische Verformung oder Bruch) unter statischer Belastung. Da die Wirkungsweise der Last Zug, Druck, Biegung, Scherung usw. ist, wird die Festigkeit auch in Zugfestigkeit, Druckfestigkeit, Biegefestigkeit, Scherfestigkeit und dergleichen unterteilt. Zwischen verschiedenen Festigkeiten besteht häufig ein gewisser Zusammenhang, und die Zugfestigkeit wird im Allgemeinen als grundlegendster Festigkeitsindikator verwendet.
2. Plastizität Unter Plastizität versteht man die Fähigkeit eines Metallwerkstoffs, sich unter Belastung einer plastischen Verformung (dauerhafte Verformung) zu unterziehen, ohne Schaden zu nehmen.
3. Härte Härte ist ein Maß für die Härte eines Metallmaterials. Die derzeit am häufigsten verwendete Methode zur Messung der Härte in der Produktion ist die Eindruckhärtemethode, bei der die Oberfläche des zu prüfenden Metallmaterials unter einer bestimmten Belastung mit einer bestimmten Geometrie des Eindringkörpers gedrückt und der Härtewert entsprechend bestimmt wird Grad der Pressung. Häufig verwendete Methoden sind die Brinell-Härte (HB), die Rockwell-Härte (HRA, HRB, HRC) und die Vickers-Härte (HV).
4. Ermüdung Die oben diskutierte Festigkeit, Plastizität und Härte sind allesamt Indikatoren für die mechanischen Eigenschaften des Metalls unter statischer Belastung. Tatsächlich arbeiten viele Maschinenteile unter zyklischer Belastung, wodurch Teile ermüden können.
5. Schlagzähigkeit Die Belastung, die bei hoher Geschwindigkeit auf die Maschine einwirkt, wird als Schlagbelastung bezeichnet, und die Fähigkeit des Metalls, Schäden unter der Schlagbelastung zu widerstehen, wird als Schlagzähigkeit bezeichnet.










