Die wichtigsten geometrischen Parameter selbstschneidender und selbstbohrender Gewinde:
(1) Großer Durchmesser/Zahnaußendurchmesser (d1), das ist der Durchmesser des imaginären Zylinders, an dem die Gewindespitzen zusammenfallen. Der große Durchmesser des Gewindes stellt grundsätzlich den Nenndurchmesser der Gewindegröße dar.
(2), kleiner Durchmesser / Bodendurchmesser (d2): der Durchmesser des imaginären Zylinders, der mit dem Gewindeboden zusammenfällt.
(3), Zahnabstand (p): der axiale Abstand zweier Punkte, die den benachbarten Zähnen auf dem Meridian entsprechen. Im Zollsystem wird die Zahnteilung durch die Anzahl der Zähne pro Zoll (25,4 mm) angegeben.
Das beim Doppelkopfgewinde (GB897~900-88) verwendete Gewinde ist im Allgemeinen ein gewöhnliches Gewinde mit groben Zähnen. Es kann je nach Anforderung auch als normales Gewinde oder als Übergangsgewinde verwendet werden (gemäß GB1167).
Isometrische Doppelbolzen – Klasse B, können je nach Bedarf aus 30Cr, 40Cr, 30CrMnSi, 35CrMoA, 40MnA oder 40B hergestellt werden, deren Leistung zwischen Lieferant und Käufer vereinbart wird.
Die chemische Zusammensetzung des Materials des Schweißbolzens muss GB30981.1 entsprechen, sein maximaler Kohlenstoffgehalt darf jedoch 0,20 % nicht überschreiten und er darf nicht aus Automatenstahl bestehen.










