Das Spulenelement, auch Draht oder Spulenmaterial genannt, wird durch Erhitzen und Walzen von Stahlbarren hergestellt. (Warmgewalzter Walzdraht kann aufgrund seiner Größe und Oberflächenbeschaffenheit nicht für die Herstellung von Verbindungselementen verwendet werden und muss aufbereitet werden.)
Glühen: Ein Metallwärmebehandlungsprozess, bei dem ein Metall langsam auf eine bestimmte Temperatur erhitzt, für eine ausreichende Zeit gehalten und dann mit einer geeigneten Geschwindigkeit abgekühlt wird (normalerweise langsame Abkühlung, manchmal kontrollierte Abkühlung).
Der Zweck besteht darin, das Material oder Werkstück nach dem Gießen, Schmieden, Schweißen oder Schneiden weicher zu machen, die Plastizität und Zähigkeit zu verbessern, die chemische Zusammensetzung zu homogenisieren, die Eigenspannung zu beseitigen oder die erwarteten physikalischen Eigenschaften zu erhalten. Je nach Zweck gibt es unterschiedliche Glühverfahren, wie z. B. Rekristallisationsglühen, isothermes Glühen, Homogenisierungsglühen, sphäroidisierendes Glühen, Spannungsarmglühen, Rekristallisationsglühen und Stabilisierungsglühen, Magnetfeldglühen und so weiter.
Sphäroidisierendes Glühen – Karbide sphäroidisieren, das Material ist plastisch. Der Stahl wird auf 20–30 °C über Ac1 erhitzt, eine Zeit lang gehalten und dann langsam abgekühlt, um eine kugelförmige oder körnige Karbidstruktur zu erhalten, die gleichmäßig auf der Ferritmatrix verteilt ist.
Stahl wird nach dem Walzen und Schmieden luftgekühlt. Die resultierende Struktur besteht aus lamellarem Perlit und netzartigem Zementit. Diese Struktur ist hart und spröde, nicht nur schwer zu schneiden, sondern verformt sich auch leicht und reißt beim anschließenden Abschreckprozess.
Die sphäroidisierte Perlitstruktur wird durch sphäroidisierendes Glühen erhalten. Der Zementit besteht aus kugelförmigen Partikeln, die auf der Ferritmatrix verteilt sind. Im Vergleich zu flockigem Perlit weist es eine geringere Härte auf und lässt sich leichter schneiden und härten. Beim Erhitzen wachsen Austenitkörner nicht leicht und das Werkstück neigt beim Abkühlen leicht zur Verformung und Rissbildung.
Untersuchen Sie die sphäroidisierende Struktur und die entkohlte Schicht, um den sphäroidisierenden Effekt zu bestätigen.










