Gefahr der Wasserstoffversprödung:
1. Unter normalen Umständen besteht bei Produkten mit einer Härte >32 HRC die Gefahr einer Wasserstoffversprödung. Daher sind alle Produkte mit einer Güteklasse über 10,9 (einschließlich Güteklasse 10,9) und Produkte, die aufgekohlt und wärmebehandelt wurden (selbstschneidende Schrauben), einer Wasserstoffversprödung ausgesetzt.
2. Wasserstoffversprödung bedeutet, dass beim Galvanisieren des Produkts H in das Innere des Metalls eindringt und Blasen bildet, was dazu führt, dass die Schrauben an Ort und Stelle verwendet werden, aber innerhalb von 24 Stunden kommt es zu einem verzögerten Bruch.
3. Das Produkt, bei dem innerhalb von 4 Stunden nach dem Galvanisieren die Gefahr einer Wasserstoffversprödung besteht, muss in den Wasserstoffofen geschickt und etwa 8 Stunden lang bei 200 Grad Celsius gelagert werden. das nennt man Dehydrierung.
4. Eine Wasserstoffversprödungsbehandlung kann das Risiko einer Wasserstoffversprödung erheblich verringern, kann jedoch nicht vollständig vermieden werden. Wenn also sichergestellt werden muss, dass das Risiko einer Wasserstoffversprödung zu 100 % ausgeschlossen ist, ist die Verwendung von Galvanikprodukten strengstens untersagt. und der Einsatz von Dacromet, Sandstrahlen und anderen Oberflächenbehandlungsverfahren.
Verbindungsleistung und Verarbeitungsrichtung:
1. Hohe Festigkeit bei gleichzeitiger Gewährleistung der Zähigkeit;
2. Bei gleicher Größe kann das Gewicht geringer sein.
3. Durch die mechanische Festigkeit kann garantiert werden, dass das Volumen kleiner wird.
4. Die Stärke der Garantie kann die Zähigkeit stärken;
5. Die Korrosionsschutzfähigkeit kann unter der Bedingung verbessert werden, dass das Erscheinungsbild zufriedenstellend ist.
6. Verbesserung der Genauigkeitsgrenze.










