Die Qualität galvanisierter Produkte sollte anhand des Aussehens und anderer Aspekte kontrolliert werden. Die Oberfläche des Produkts darf keine lokale Beschichtung, kein Anbrennen, keine Rauheit, kein Grau, kein Abblättern, keinen Krustenzustand und keine Streifen aufweisen, keine Pockennarben, keine schwarze Schlacke, keinen lockeren Passivierungsfilm, keine starken Passivierungsspuren aufweisen.
Wenn das Befestigungselement festgezogen wird, dreht sich der Wasserstoff weit genug in Richtung des Teils, in dem sich die Spannung konzentriert, wodurch der Druck über die Festigkeit des Grundmetalls hinaus ansteigt und ein kleiner Oberflächenriss entsteht. Wasserstoff ist aktiv und dringt schnell in den neu gebildeten Bruch ein. Dieser Druck-Bruch-Infiltrations-Zyklus setzt sich fort, bis das Befestigungselement bricht.
Sie tritt in der Regel innerhalb weniger Stunden nach der ersten Belastung auf, und die Art und Weise, wie sich die Beschichtung auf der Oberfläche des Befestigungselements ansammelt, variiert je nach Ablagerungsmethode. Um die Gefahr einer Wasserstoffversprödung auszuschließen, werden Verbindungselemente nach dem Plattieren so schnell wie möglich erhitzt und ausgebrannt, damit der Wasserstoff aus der Beschichtung austreten kann. Das Aushärten erfolgt typischerweise bei 375–4000 F (176–190 °C) für 3–24 Stunden.










