Kombinierter Schraubenfestigkeits-Torsionstest:
1. Drehkrafttest: Die Veränderungskraft eines Produkts ist die Fähigkeit, seine Fähigkeit zu demonstrieren, einer Veränderung in zwei Hälften zu widerstehen. Verschiedene Spezifikationen enthalten Mindestanforderungen an die Wechselkraft selbstschneidender Kombinationsschrauben. Bei diesem Test wird die Kombinationsschraube in ein Spannfutter mit einem Gewindeschnitt in der Mitte des Testwerkzeugs für wechselnde Kraft eingespannt und dann mit einem Drehmomentschlüssel Kraft ausgeübt, bis sich die Kombinationsschraube herausdreht. Wenn das Drehmoment die Mindestanforderungen der Regeln nicht überschreitet, ist das Produkt nicht qualifiziert. Unqualifiziert zeigt an, dass die Kombischraube zu weich ist oder der Gewindedurchmesser zu klein ist.
2. Verriegelungstest: Bei diesem Test wird die Kombinationsschraube an einer Testplatte befestigt, die eine regelmäßige Härte/Dicke und einen normalen Lochdurchmesser aufweist. Wenn die Kombischraube durch die Testplatine verriegelt ist, das Gewinde jedoch verformt ist, ist das Produkt nicht qualifiziert. Unqualifiziert zeigt, dass die Oberflächenhärtung der Kombischraube zu flach oder zu weich ist.
3. Drehmomenttest: Diese Prüfung ist nur für schraubengerollte Kombischrauben erforderlich. Bei der Durchführung des Verriegelungstests wurde das minimale Verriegelungsdrehmoment der Testplatine beachtet. Wenn das Drehmoment den angegebenen Richtwert überschreitet (der Richtwert hängt von der Größe/Oberflächenbehandlung der kombinierten Schraube ab), ist das Produkt nicht qualifiziert. Der Fehler zeigt, dass die Oberfläche der Scharnierschraube nicht über ausreichende Gleitfähigkeit verfügt oder das Gewinde falsch geformt ist und ein höheres Drehmoment erfordert.










