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Hardware-Schraube und ihre Wärmebehandlungsmethode

Eine Hardware-Schraube ist ein universelles Bauteil zur mechanischen Verbindung und Fixierung. Es zeichnet sich durch reiche Sortenvielfalt, komplexe Formen und Größen sowie eine große Auswahl an Materialien aus. Es wird häufig in vielen Branchen eingesetzt, beispielsweise im Maschinenbau, im Automobilbau, in der Luft- und Raumfahrt, im Baugewerbe, im Transportwesen, in der Kommunikation, bei elektronischen Geräten usw.

Verschiedene Branchen stellen unterschiedliche Anforderungen an Verbindungselemente, einschließlich unterschiedlicher umfassender mechanischer Eigenschaften. Die umfassenden mechanischen Eigenschaften von Hardware-Schrauben werden hauptsächlich durch die ausgewählten Materialien und die Qualität der Wärmebehandlung bestimmt. Daher ist es unerlässlich, die Materialien streng und vernünftig auszuwählen und das Niveau und die Qualität der Wärmebehandlung zu verbessern.

Die Wärmebehandlung von Hardware-Schrauben wird auch als Schraubenhärtung bezeichnet. Es gibt Eisen- und Edelstahlschrauben. Eisen ist im Allgemeinen bei Bedarf härter. Alle müssen gehärtet werden. Doch Edelstahlschrauben müssen nur selten gehärtet werden. Aufgrund seiner Eigenhärte ist es hart genug.

Die Wärmebehandlung ist in zwei Prozesse unterteilt, Erhitzen und Kühlen, und die ideale Wärmebehandlungsqualität kann durch wissenschaftliche Steuerung der beiden Prozesse erreicht werden. Eine angemessene Auswahl und wissenschaftliche Verwendung des Abschreckmediums ist der Schlüssel zur Steuerung des Kühlprozesses.

Wärmebehandlungsmethode: Je nach Objekt und Zweck können verschiedene Wärmebehandlungsmethoden ausgewählt werden.
Vergüteter Stahl: Hochtemperaturanlassen nach dem Abschrecken (500-650℃)
Federstahl: nach dem Abschrecken bei mittlerer Temperatur angelassen (420-520℃)
Aufgekohlter Stahl: nach dem Aufkohlen abgeschreckt und dann bei niedriger Temperatur (150–250 °C) angelassen.